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Jayanis persönlichen Buchempfehlungen zum Thema Yoga – Sachbücher und Romane

Die Katze des Dalai Lama – in 3 Bänden (Bd.2: „Die Kunst des Schnurrens“ und Bd. 3: „Der Zauber des Augenblicks“) erzählt die „KSH“ (Katze Seiner Heiligkeit) aus ihrer Perspektive vom Leben mit dem lebenden Buddha und vermittelt – eingebettet in eine zauberhaufte Geschichte – häppchenweise und leicht verständlich buddhistische Weisheiten. Diese drei Bücher sind das netteste, was ich seit langem an spiritueller Literatur gelesen habe! 5000 Sterne und nicht nur für Katzenliebhaber!

The Science of Yoga, William J. Broad – sachliche und zuweilen kritische Auseinandersetzung mit dem Massentrend Yoga. Nicht so wissenschaftlich, wie der Titel vermuten lässt

Schlampenyoga, Milena Moser – etwas abschreckender Titel für einen Roman, der auf witzige, aber sachlich fundierte Art viele Hintergründe des Yoga leicht verständlich erklärt

Montagsmenschen, Milena Moser – Roman um eine Yogalehrerin und ihre sehr verschiedenen Schüler. Spannender Erzählstrang, unerwartetes Ende. Kurzweilig und gut lesbar. Urlaubslektüre!

Yoga kontrovers, Mathias Tietke – Aufklärung einiger weit verbreiteter Irrtümer zum Thema Yoga durch den Journalisten und Yogalehrer Mathias Tietke. Sachlich, kompetent und erhellend

Roadtrip mit Guru, Timm Kruse – der NDR-Journalist Timm Kruse folgt einem Guru in seinen Ashram nach Indien und berichtet von seinen Erlebnissen und Erfahrungen. Sehr unterhaltsam geschrieben. Gute Urlaubslektüre!

Triffst du Buddha, töte ihn, Andreas Altmann – Obwohl ich persönlich kein Fan von Andreas Altmann bin, finde ich dieses Buch doch lesenswert. Seine Erfahrungen mit Vipassana (Schweige-Meditation), die er hier beschreibt, sind witzig, mitten aus dem Leben gegriffen und dürften jedem Meditierenden sehr bekannt vorkommmen

Das Ende ist mein Anfang, Tiziano Terzani – der 2004 verstorbene italienische Journalist beschreibt in diesem Buch sein Leben als Auslandskorrespondent (u. a. für den SPIEGEL) , das ihn und seine Familei durch viele Länder Asiens führte. Vom Krebs gezeichnet, blickt er zurück und macht Frieden mich sich und der Welt. Eine authentisches, tiefgehende und dennoch leicht lesbare Autobiografie, die mich sehr berührt hat

Ein Sommer in Orange – ein Kinofilm aus dem Jahre 2011 (Regie: Marcus H. Rosenmüller), der auf tragisch-komische Weise das Leben einer Sannyasin-Kommune inmitten der Idylle eines bayerischen Dorfes auf die Schippe nimmt. Tiefgründig, witzig, toll gespielt – absolut sehenswert!